Berichte 2013

Jahresabschluss am Nikolaustag in Maasdorf

  

Das Jahr 2013 ist fast Geschichte - Anlass für uns, einen kleinenJahresrückblick zu wagen und Pläne für die kommende Saison zu schmieden. 

Also trafen wir uns im "Parkschlößchen" Maasdorf zu einergemütlichen Runde mit Nikolaus, anregenden Gesprächen, gutem Essen und einigen"geistigen" Getränken. 

Ob es am Termin lag, niemand weiß es zu sagen - aber fast alleTeammitglieder nahmen an unserer kleinen Runde teil. (Das Gruppenfoto ist derBeweis!) 

Und wir konnten sogar noch ein neues Mitglied begrüßen. Jens Majewski wirdzum 1. Januar 2014 unser Team verstärken. Wir wünschen ihm viel Spaß in unserenReihen und bei seinen Radsportveranstaltungen! 

  

An dieser Stelle möchte ich allenMitgliedern, Freunden, Bekannten und vor allem den Sponsoren und Unterstützernunseres Vereins ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2014wünschen!

  

  

Kornelia Scholtke 

  

  

Saisonausklang an der „F60“

  

Dass Radsportler sich nicht nur für Räder interessieren, bewies der RSC BadLiebenwerda e.V. am letzten Wochenende. 

  

Nachdem alle Rennen und andere Radsportveranstaltungen für uns in diesemJahr absolviert waren, ließen wir das Radsportjahr mit einer gemeinsamenVeranstaltung ausklingen. 

  

Wir entschieden uns für den Besuch der Förderbrücke F60 und konnten sogleichzeitig eines unserer Mitglieder als Gästeführer auf diesem gigantischenIndustriedenkmal bestaunen. Jürgen arbeitet hier gelegentlich und hat das,unserer Meinung nach, ganz super gemacht. 

  

Für die meisten von uns war es der erste Besuch, einige kletterten bereitszum dritten Mal auf den ehemaligen Tagebauriesen. Aber für alle war es eingroßartiges Erlebnis, das zur Erweiterung unseres Allgemeinwissens beitrug, beidem jedoch Spaß, Aktivität und Unterhaltung nicht zu kurz kamen. 

  

Natürlich fand der Ausflug per Rad statt. Bei schönstem Herbstwetter(daswir extra bestellt hatten), kamen am Ende 75 km zusammen, für zwei von uns sogar135km. 

Von nun an heißt es, sich zu regenerieren und Kraft zu tanken für dieAufgaben, die im nächsten Jahr im Rennkalender anstehen. Dazu werden wir unsnatürlich regelmäßig an den Wochenenden zu gemeinsamen Ausfahrten treffen. 

  

Kornelia Scholtke 

  

  

10km Einzelzeitfahren in Märkisch Buchholz

  

Am 05.10.13 machten sich aus unserem Team Sparkasse-Cervelo Jürgen, Martinund Swen auf nach Märkisch Buchholz, wo das abschließende 10km Zeitfahren imMOL-Cup stattfand. 

Bei sehr gutem Wetter, es waren fast 20 Grad geworden, machten wir uns,noch etwas wärmer angezogen, auf, die Strecke zu besichtigen. Jürgen starteteschließlich kurz vor 13 Uhr, Martin und Swen im Abstand von 2 Minuten kurz vor14 Uhr. 

Wir waren uns hinterher einig, dass wir eigentlich schon nach dem erstenAnstieg, nach knapp 2km platt waren. Aber den anderen Rennfahrern ging es auchso. 

Mit Maximalpuls ging es über die Strecke. 

Jürgen konnte in seiner Altersklasse wiedermal einen Podestplatz erringenund wurde Dritter. Super! 

Bei den Männern belegte Martin den 21. Platz in der AK und Swen den 14. 

Es war in diesem Jahr unser letztes Rennen. Jetzt heißt es regenerieren undüber den Winter für eine optimale Saisonvorbereitung sorgen, damit wir nächstesJahr wieder voll angreifen und unsere diesjährigen Leistungen verbessernkönnen. 

  

Swen Göbel 

  

  

Elbe-Elster-Meisterschaften im Rad-Einzelzeitfahren

  

Am 28.09.2013 war es wieder soweit, der RSV Finsterwalde e.V.  hattealle Radsportbegeisterten des Kreises und Gäste eingeladen, die Kreismeister 2013auszufahren. 

In diesem Jahr schien uns der Wettergott gut gesonnen zu sein, es warsonnig, nicht zu windig und auch nicht zu kalt. 

So machten sich 8 Aktive aus unserem Team auf den Weg in den kleinen OrtEichholz, wo wie in jedem Jahr der Start über 5 km für die Kinder und über 10km für die Erwachsenen erfolgte. Wie groß war unsere Überraschung, als wir inEichholz auf ein weiteres Mitglied unseres Radteams trafen. 

So standen also Mirko, Martin, Swen, Sebastian und Daniel Z. bei den Ü30 amStart, Silvio bei Ü40, Bernd bei den Ü50 und Konny und Jürgen bei den Ü60. 

Am Ende konnten wir uns über zwei Kreismeister(Konny und Jürgen), zwei 2.Plätze(Swen und Silvio) und 

zwei 3. Plätze(Martin und Bernd) freuen – wieder einmal ein gutes Ergebnis. 

  

  

RTF in Gröditz am 22.09.2013

  

Traditionsgemäß beteiligten wir uns auch in diesem Jahr wieder an derRöder-Elbe-Radtourenfahrt, die vom RSV Gröditz organisiert wurde. 

In diesem Jahr konnten wir einen kleinen Rekord verzeichnen, 10 unsererMitglieder standen am Start. Dafür erhielten wir am Ende den Pokal für daszweitgrößte Team, das an dieser RTF teilnahm. Toll!! 

Auch das Wetter war sehr gut und dann die Verpflegung- einfach Spitze! Sotolle Kuchen sieht man auf keiner anderen Veranstaltung. 

Jürgen und Daniel B. reisten mit dem Auto an, fuhren aber auch die längerenStrecken von 150 km bzw. 122 km, die Anderen fuhren mit dem Rad nach Gröditz.Auch für sie kamen am Ende zwischen 120 und 130 km zustande. 

  

Martin stand übrigens in Cottbus beim letzten Rennen des Lausitz-Cup amStart und hat dort sicher sein Bestes gegeben. Er fuhr die 47 km und wird 44.mit 1:03:10, hat aber nur 5 Sekunden Rückstand hinter dem Ersten. Das Hauptfeldkam also geschlossen rein.

  

K. Scholtke 

  

  

11.Bergzeitfahren in Constappel am 15.09.2013

  

In meinem Kalender stand das Bergzeitfahren vom SVElbland Coswig/Meißen. Ich entschloss mich erst am Sonnabend, dort zustarten. 

Nach der Ausschreibung  (AK < 45 und > 45) war für mich keinBlumentopf zu gewinnen, doch als Training schien die Strecke gut geeignet. 

Eine  4,5 km lange Strecke mit ca. 185 Höhenmetern, max. Steigung von12% und durchschnittlich 5% war 2x zu durchfahren. 

Die Strecke ist bekannt als permanente Zeitfahrstrecke unterStoppomat-Meißen. 

50 Starter stellten sich dem Rennen bei Temperaturen um 15 °C, aber esregnete nicht und unter den Teilnehmern konnte ich viele bekannte Gesichterausmachen.
Um 10.32 Uhr ging ich auf die anspruchsvolle Strecke, angeschoben von WolfgangZwar und fuhr eine Zeit von 12:46. Damit hatte ich die Zielstellung von < 13min erreicht. 

Auf der 2.Fahrt konnte ich mich noch mal auf 12:39 verbessern, 10 . Platzin der AK > 45. 

Diese Wertung gewann Schmidt, K. vor R. Baum und M. Arnswald. 

Die Frauenwertung gewann Lindig, Katrin von Elbland, Dritte  wurde SamSandten unter Tharandter Wald startend. 

Bei den Männern siegte Heß,Tobias in 9:25 und 9:32 vor Eichhorn, Andre. 

  

J. Scadock 

  

  

6. Döbelner Nacht-Bergzeitfahren

  

An einem Freitag, dem 13. (13.09.2013) nahm ich am 6. DöbelnerNachtbergzeitfahren teil. Ob das ein gutes oder schlechtes Omen sein sollte,würde sich nochherausstellen.             Bei herbstlichen Temperaturen musste der bis zu 14 % Steigung aufweisende 1,2km Anstieg von den Lizenzfahrern 2-mal und den Hobbyfahrern 1-mal bewältigtwerden. 

In den Hobbyklassen hatte das Kampfgericht Probleme mit derZeitmessung hinsichtlich der Zuordnung der Startzeiten. 

So wurden im Ergebnis bis 21.00 Uhr Fahrzeiten bekannt gegeben,die später revidiert wurden. Es vergingen 35 min, bis endlich um 22.05 Uhrdie Siegerehrung erfolgen konnte. 

In meiner AK MS4 gewann Schwarz, Frank in 4:24,41 (Jahrg.1953) vor ClausMüller in 4:46:06, auf dem 3. Platz meine Wenigkeit mit einer Zeit5:05,24. 

Damit hatte ich meine Zielstellung, unter 5min zu bleiben, nicht erreicht.(Ob das wohl an dem Datum lag?) 

Ch. Sonnabend siegte in Bestzeit mit 3:04,51 bei den S1 vor A.Eichhorn mit 3:12,18 

Bei den Frauen siegte D. Fichtner RSTt Freiberg in 4:19,41 vor B. Werske in4:30,34. 

Ansonsten war die Veranstaltung gut organisiert, die Startbeutel warenreichlich gefüllt. 

  

 J.Scadock 

  

  

2. Rad-Einzelzeitfahren in Kostebrau

  

Die beiden letzten Rennen im RadZeitfahrCup fanden am 07.09.2013 inKostebrau statt, eingebettet in den 1. Windpark-Lauf, der außerdem noch Rennenfür Skater und Läufer zu bieten hatte. 

Unser Team Sparkasse-Cervelo stand mit 5 Fahrern bzw. Fahrerinnen am Start,wobei Uta und Konny nur den 1000 m Bergsprint in Angriff nahmen. 

Das Wetter meinte es wieder einmal gut mit allen Teilnehmern, Sonne,angenehme Temperaturen, nur der Wind hätte etwas weniger sein können. 

Sonst mit organisatorischer Perfektion bekannt, hatte das Team umLausitz-Timing dieses Mal einige Schwierigkeiten durch einen Server-Absturz.Dadurch kam es beim 1. Rennen um die 1000 m zu einigen Ungenauigkeiten, da dieStartzeiten nicht bei allen Startern eingehalten werden konnten. Am Ende wurdenoch mal nachgerechnet, das sind unsere Ergebnisse: 

  

Uta – 2. Platz AK und 4.Platz bei den Frauen 

Silke – 4. Platz AK und 9. Platz Frauen 

Konny – 1. Platz AK und 8. Platz Frauen 

Martin – 11. Platz AK und 28. Platz bei den Männern 

Jürgen – 4. Platz AK und 42. Platz Männer 

  

Die 8000m Bergzeitfahren verlief dann doch etwas genauer, da Start und Zielan derselben Stelle waren und somit die Nettozeiten gemessen wurden. 

Hier schnitten unsere Teilnehmer folgendermaßen ab: 

  

Silke – 3. Platz AK und 8. Platz bei den Frauen 

Martin – 9. Platz AK und 27. Platz bei den Männern 

Jürgen – 3. Platz AK und 36. Platz Männer 

  

Insgesamt ein schönes Ergebnis. Allerdings mussten wir feststellen, dassdie Veranstaltung für die Kürze der Zeit etwas überladen war und somit einigeÜberlagerungen im Start zustande kamen. Wie der Veranstalter aber versprochenhat, soll es im kommenden Jahr durch größere Zeitfenster besser organisiertwerden. 

  

K. Scholtke 

  

  

Bremen Challenge am 31.08. und 01.09.2013

  

An diesem Wochenende machten sich Uta und Martin auf den Weg nach Bremen.Für Uta standen das zum ersten Mal durchgeführte "Race of Champions"am Sonnabend und das 68 km Rennen am Sonntag auf dem Programm, Martin startetenur am Sonntag beim 68 km Rennen. 

Das Wetter spielte den Rennradfahrern nicht so richtig in die Karten, eswar sehr stürmisch und auch nicht besonders warm. 

Beim "Race of Champions" der Frauen waren 19 Fahrerinnen amStart. Es lief für Uta ganz gut, leider wurde sie am Ende trotzdem nichtgewertet. Es gab Unstimmigkeiten bei der Information vor dem Rennenhinsichtlich des Transponders, sodass Uta leider keinen bei sich hatte. AlleFahrerinnen waren sich jedoch einig, dass so ein reines Frauenrennen öfterdurchgeführt werden sollte. 

Am nächsten Tag konnte sich Uta sehr gut in Szene setzen. Sie erreichtehinter Lisa Röpke und Julia Krüger  einen fantastischen 3. Platz und wurdein ihrer Altersklasse Erste. Martin beendete das Rennen als 31. in seinerAltersklasse und wurde insgesamt 105. 

  

K. Scholtke 

  

  

14.Wehlener Bergradrennen 2013 als Bergsprint am 25.08.2013

  

Auf Grund von Baumaßnahmen fand anstelle des Bergrennens auch 2013ein "Bergsprint" statt, Veranstalter war TUS Wehlen. Das Rennenwurde als letzter Lauf im Rahmen des ELBE-LABE-CUP ausgetragen. 

Die Strecke, mir aus dem Vorjahr bekannt, war 2,1 km lang. Es mussten 100hm bei einer max. Steigung von 11 % bewältigt werden. 

74 Starter fanden sich bei gutem Wetter auf den Markplatz von Wehlen mitder Radfahrerkirche ein. Nach dem Warmfahren startete ich um 11:40:30Uhr und wollte meine Fahrzeit von 6:02 min aus dem Vorjahr unbedingtverbessern. 

Gut vom Start weggekommen, jagte ich auf die Strecke, teilweise denLenkervorbau nutzend bis zur Kurve, dann noch 700m Pedaldruck halten und durchsZiel. Zeit 5:56 min - hart erkämpft.  Auf den Plätzen folgten F.Kretschmar und K. Titel mit je 6:30. P. Felten wurde mit 6:31 Vierter. 

Das Hauptrennen gewann erneut Ch. Sonnabend in 4:16, bei den Frauendominierte Jane Katschner in 5:12 vor K. Winkler und bei den Seniorinnen siegteCorinna Höhne in 6:01 vor Ch. Göldner. 

  

 Jürgen Scadock 

  

  

Bergzeitfahren in Hinterhermsdorf am 10.08.2013

  

Die 3. Ausgabe des Bergeinzelzeitfahrens der „Sparkassen PanoramatourSächsische Schweiz“ führte zahlreiche Radsportler nach Hinterhermsdorf. 

Unser Team war mit Uta, Martin, Silvio und Jürgen vertreten. 

Bei guten Wetterbedingungen erfolgte 17:00 Uhr der erste Startfür das 2 Runden Rennen. Ich startete 30s hinter Uta und hatte mich daraufkonzentriert, die lange 2km-Abfahrt besser zu meistern als im Vorjahr - was mirauch gelang. Den folgenden steilen Anstieg konnte ich noch gut parieren. Aberin der 2.Runde war doch beim Anstieg die Müdigkeit da, denn eine zweitägige Feier anlässlich eines 70. Geburtstages zeigte ihre Nachwirkung. Es gelang mireinfach nicht, den vor mir in Sichtweite fahrenden L.Steinmüller noch am Gipfelzu stellen. So war ich doch froh, mit 34:58  zwei Sekunden langsamer alsim Vorjahr durchs Ziel zu fahren  - 4 Platz AK. 

Bei den Frauen siegte Sam Sandten in 30:41, Uta  gewann ihre AKin 36:53.  

Bei den Männern gewann Zoltan Senszyszyn in 25:06, Silvio belegte mit 32:19in der AK Platz 18 und Martin  mit 30:46 in seiner AK Platz 19. 

  

 Jürgen Scadock 

  

  

Einzelzeitfahren in Malchin am 03.08.2013

  

Am 03.08. starteten wir zum Wochenendurlaub nach Mühl-Rosin bei Güstrow.Ich nutzte die Gelegenheit, am EZF der „Tour de MeckSchweiz“ über 19 kmteilzunehmen. Auch Bekannte wie Tino Beck,  P.Proksch, F. Mirbach und SamSandten waren unter 62 Startern gemeldet. Das Streckenprofil mit seinenzahlreichen kleinen Hügeln erwies als recht anspruchsvoll. 

Der Start erfolgte 16.00 Uhr bei Temperaturen um noch 32°C. Ich versäumtees, noch vor dem Start kräftig zu trinken und bekam dann auf der StreckeProbleme. (Ja, ja – diese ewige Ablenkung!) 

Nach Flüssigkeitsaufnahme fing ich mich wieder und fuhr mit einer Zeit von32:44,99 durchs Ziel - 3.Platz in der AK. 

Die vor mir platzierten  Hohenschild, S. und Hoffmann, Günterschafften Zeiten unter  29 und 30 min. 

Tino Beck siegte beiden Männern in 25:45,48 und bei den Frauen Sam Sandtenin 30:10,30. 

Auch unser rotes Trikot hatte wieder seine Wirkung, denn AnettFlemming erkundigte sich nach Uta. 

  

Jürgen Scadock 

  

  

Bergzeitfahren in Waldheim am 02.08.2013

  

Rund 140 Starter gingen trotz tropischer Temperaturen  an denStart.  Erstaunlich, dass sich unsere AK Ü61 mit 22 Teilnehmern alsdie stärkste erwies. Trotz guter Vorbereitung war jedoch die Stimmung wegen dertropischen Temperaturen und dem steilen Berg etwas gedrückt. 

Aber 18.27 Uhr rief der Starter jeden Einzelnen auf und losging der Kampf gegen die „Hangabtriebskraft“. Von zahlreichenZuschauern und von der Moderation des Oschatzer Stefan Bräuerbegleitet fuhr man nach 1300 m hechelnd durchs Ziel. 

Als erstes bekam jeder einen Becher Freiberger-Alkokoholfrei gegen denDurst gereicht. 

Meine Zeit 03:13.917min. -  4s langsamer als im Vorjahr und 4.Platz,ganz knapp hinter Goldbach. 

Uta belegte bei den Frauen mit 03:35.570 den 7.Platz, Martin schaffte esnach dem Italienurlaub auf den 11. Platz in der AK mit 02:51.957. 

  

Jürgen Scadock 

  

  

Velorace Dresden – German Cycling Cup – 4. August 2013

  

Am  4. August 2013 fand im Rahmen des GCC der erste Velorace Dresdenstatt. Das Rennen war ein Stadtkurs und wurde auf zwei unterschiedlichenStrecken gestartet – einer Kurzstrecke von 59 km und einer Langstrecke von 98km. Zusätzlich konnte ein sogenannter „Schnupperkurs“ auf einer Runde von knapp20 km gewählt werden. 

Am frühen Morgen ging ein Gewitterguss über Dresden nieder, der die Streckezunächst ziemlich nass aussehen ließ. Das änderte sich allerdings ziemlichschnell, nachdem die Sonne doch noch die Oberhand gewann und allenRennteilnehmern sehr gute Bedingungen bescherte. 

Die Strecke war bestens abgesichert, sodass Straßenbahnschienen undKreuzungen kein Problem darstellten. Leider konnte die Waldschlösschenbrückenoch nicht in das Rennen einbezogen werden, sodass alle Strecken etwas kürzerwaren als vorher geplant. 

Sebastian, Bernd und Konny hatten sich für die Kurzstrecke angemeldet,Martin für die Langstrecke. 

Alle konnten das Rennen beenden und erreichten mehr oder wenigerzufriedenstellende Ergebnisse. 

Sebastian nahm zum ersten Mal an einem Straßenrennen teil und erreichte mit1:27:57,1 einen sehr guten 42. AK-Platz und wurde insgesamt 95. bei denMännern. 

Bernd wurde in einen Massensturz verwickelt und büßte somit wertvolleMinuten ein. Er kam mit 1:41:00,1 auf dem 46.AK-Platz ein und wurde insgesamt321. Glücklicherweise trug er nur kleinere Schürfwunden und Prellungen davon. 

Konny konnte den 1. Platz in ihrer Altersklasse erringen, und zwar in einerZeit von 1:43:29,9. Sie wurde insgesamt 40. bei den Frauen. Leider gab es keineAK-Siegerehrungen. 

Martin startete als einziger aus unserem Team bei der Langstrecke. Geradeaus dem Urlaub zurück, konnte er die ersten drei Runden sehr gut im vorderenFeld mitfahren. Nach einem Sturz vor ihm verlor er aber den Kontakt zur Gruppeund auch an Kraft. Er erreichte nach 2:24:25,4 das Ziel und kam auf dem 78.AK-Platz ein (von immerhin 200 Teilnehmern in seiner AK). 

Fazit: Es war ein sehr schönes Rennen mit der Möglichkeit, sich im nächstenJahr wieder zu beteiligen und sich eventuell zu verbessern. 

  

K. Scholtke 

  

  

Unser 1. Rad-Einzelzeitfahren „Rund um die Louise“ am 21.07.2013

  

Eine scheinbar endlose Zeit von Vorbereitungen, Diskussionen, Absprachen,Verwerfungen, Telefonaten, Mails und Festlegungen ist vorbei – das 1.Rad-Einzelzeitfahren „Rund um die Louise“ findet statt. 

Es herrscht „Kaiserwetter“ – Sonne, keine Wolken, wenig Wind, 18°C zuBeginn, 28°C am Ende! 

Wir treffen uns 6:00 Uhr an der „Louise“, um alles in Ruhe vorbereiten zukönnen. Alles ist abgesprochen, es dürfen sich keine Fehler einschleichen. 

7:00 Uhr – die Catering-Mannschaft aus Wiederau baut ihren Stand auf. Analles wurde gedacht. 

8:00 Uhr – die Anmeldung der ersten Radsportler beginnt – undLausitz-Timing baut den Start-Zielbereich auf. Keine Probleme! 

9:00 Uhr – der Eismann erscheint. 

Langsam kommt nervöse Unruhe auf. Wird auch alles klappen? 

9:30 Uhr bis 9:45 Uhr  - die Ordner begeben sich auf ihre Posten. Estaucht ein Problem auf – die erste Kreuzung in Domsdorf ist nicht besetzt, dieFeuerwehr kommt zu spät. Bernd springt ein. 

Wir haben 6 Nachmeldungen, also insgesamt 91 Anmeldungen. 85 Radsportlergehen letztlich an den Start. 

10:00 Uhr – der Start des ersten Fahrers erfolgt. 

Es ist ein tolles Rennen, gespickt mit einigen kleinen Schwierigkeiten. Amschlimmsten für alle ist die kurze Strecke Kopfsteinpflaster. 

An Ende erhalten wir von vielen Teilnehmern ein großes Lob für dieVorbereitung und Organisation. Die Auszeichnungen mit Urkunden, Pokalen undkleinen Geschenken werden begeistert aufgenommen. Etwas Besonderes sind diePokale – lackierte Briketts vom Technischen Denkmal der Brikettfabrik „Louise“versehen mit dem jeweiligen Schildchen für den erreichten Platz. 

Die Anstrengung hat sich gelohnt, alle hatten viel Spaß und wollen dasRennen im nächsten Jahr wiederholen. 

Zum Schluss noch ein großes Dankeschön: 

– an alle Teammitglieder, die mit hohem Einsatz dabei waren, 

- an alle Helfer, die den Sonntag unbedingt mit uns verbringen wollten, 

- an die Feuerwehren Wildgrube, Tröbitz und Domsdorf, die als Ordner mitfür einen reibungslosen Verlauf gesorgt 

   haben, 

- an die Revierpolizisten, die an den prekären Kreuzungen Hilfe angebotenhaben, 

- an das Catering-Team aus Wiederau, das uns so toll versorgt hat, 

- an Lausitz-Timing für die tolle Zusammenarbeit, 

- an Gärtnerei Winde, die uns die Blumensträuße zur Verfügung gestellt hat 

- und nicht zuletzt an die „Louise“, die uns das Rennen an dieser Stelleermöglichte. 

  

Kornelia Scholtke 

  

PS: die meisten Bilder sind auf unserer Homepage veröffentlicht!  DieErgebnislisten wie immer unter Lausitz-Timing! 

  

  

Einzelzeitfahren in Großräschen am 13.7.2013

  

Das 4. Rennen im Rahmen des RadeinzelZeitfahrCups fand in diesem Jahr inGroßräschen statt, wieder im Rahmen der Lausitzer Seenland100 Tage. 

Martin, Silvio, Swen, Jürgen, Bernd, Uta, Silke und Konny standen am Start.Micha hatte zwar gemeldet, musste aber leider krankheitsbedingt absagen – sehrschade. 

Jeder gab sein Bestes – drei von uns( Uta, Silke und Konny) konnten auchauf dem Treppchen stehen, wenn auch nur in den AK-Wertungen. Aber dieLeistungen unserer jungen Fahrer und auch die von Jürgen waren  nicht zuverachten. Martin 7.AK und 20. in der Gesamtwertung, Swen 21.AK und 47. in derGesamtwertung, Silvio 20. AK und 66. gesamt und Jürgen 5.AK S4 und 107. gesamt.Es starteten immerhin 180 Radrennfahrer und –fahrerinnen. 

  

K. Scholtke 

  

RTF im Juni und Juli 2013

  

Auch im Juni und Juli 2013 fanden RTF statt, an denen sich Mitgliederunseres Radsportclubs beteiligten. 

So standen Silke, Konny, Micha und Bernd am 22.6.2013 in Maust (bei Peitz)am Start, als die 10. Grenzüberschreitende Teichland Radler RTF gestartetwurde. 

Zum ersten Mal mussten wir bei einer RTF unsere Ausweise dabei haben, da esauch ins polnische Nachbarland ging. Wir brachten 134 km hinter uns, wobei dieeigentliche Strecke nur 128 km lang war. Aber so ziemlich am Ende dachten wir,es wäre noch nicht genug und haben einfach einen „kleinen Umweg“ eingelegt. DasGanze bei Sonnenschein und ziemlich hohen Temperaturen – und natürlich mit vielSpaß. 

  

Die nächste RTF stand am 7.7.2013 an – Bergmannstag! Wieder ist sehrschönes Wetter – wir haben es uns verdient. 

Wir( Silke, Konny, Micha, Bernd, Mirko und Jürgen) fuhren sehr früh nachSteinitz (bei Drebkau) und nahmen 128 km bei der 9. NiederlausitzerSeenrundfahrt in Angriff.  Eine schöne Strecke, bei der auch wiederTagebauriesen und Tagebaufolgelandschaften zu bewundern waren. 

Im Anschluss wollten wir uns auf dem Dreiseitenhof Steinitz mal wiederetwas richtig Gutes gönnen, schließlich war ja auch Bergmannstag angesagt. Aberdie Organisatoren dieses Festes hatten wohl nicht mit so vielen Teilnehmerngerechnet. So verlegten wir unsere persönliche Abschlussparty ins Eiscafe nachDoberlug. 

  

14. Juli 2013 – das Lausitzer Seenland 100 ruft. Uta, Silke, Konny, Mirko,Silvio, Martin und Jürgen stehen 9:00 bzw. 9:30 Uhr am Start. 150 km bzw. 120km werden bewältigt, dieses Mal mit neuem Startort in Senftenberg amStadthafen. 

Die Strecken sind sehr schön, aber es kommen jeweils zu viele Startergleichzeitig bei den Verpflegungspunkten an. Die verantwortlichen Helfer könnendem Ansturm kaum standhalten. 

Wir hatten dennoch viel Spaß und werden im nächsten Jahr sicher wiederdabei sein. 

  

K. Scholtke 

  

28. DAK Triathlon in Großkoschen am Senftenberger See am 30.06.2013

  

Vor noch gar nicht langer Zeit hatte Thomas die Idee, zu beweisen, dass inunserem Team nicht nur Radfahrer sportliche Erfolge erzielen können. Wirnutzten dazu den Volkstriathlon am Senftenberger See, der zum 28. Mal von derDAK ausgerichtet wurde. Dabei galt es, als Staffel 750m zu schwimmen, 22 km Radzufahren und 5 km zu laufen. Daniel Zielke als guter Schwimmer, MartinBackes als Rennradfahrer und ich, Sebastian Roßa als Langstreckenläufer wurdenins Team berufen. 

Sonntag, d. 28.06.2013 war ein recht kühler Tag, bewölkt und ziemlichwindig, keine idealen Bedingungen. 

Nachdem Daniel uns in die Strecken eingewiesen hatte, stürzte er sichgemeinsam mit 115 weiteren Teilnehmern bei 19° Wassertemperatur in einemeinfachen Triathlon-Anzug in die Fluten des Senftenberger Sees. Den750-m-Dreieckkurs absolvierte er in sehr guten 15:04 min. 

Nun machte sich Martin auf einen 5,5 km langen Rundkurs, der mit leichtenSteigungen und einem Abschnitt Kopfsteinpflaster die ganze Aufmerksamkeit desFahrers erforderte und viermal zu durchfahren war. Für Martin war es ein Kampfgegen die Zeit, da nur sehr wenige Zuschauer an der Strecke waren. Aber ermeisterte ihn in einer sehr guten Zeit und kam nach 35:56 min. zurück in dieWechselzone. 

Nun begab ich mich auf die 5 km lange, ziemlich flache aber sehr windigeStrecke. Obwohl meine Beine am Anfang noch recht müde waren (geschuldet dem24-h-Schwimmen am vergangenen Wochenende), konnte ich mein avisiertesZeitfenster von 22 min deutlich unterbieten und sprintete mit guten 20:24 minüber die Ziellinie. 

Unsere Gesamtzeit von 1:10:24 h bedeutete erster Platz bei derTriathlon-Staffel. 

Der errungene Pokal – ein ca. 10 kg schwerer Stein vom „Koschener Berg“ –ziert nun das Fenster des Radsportgeschäfts „Zweirad-Center Schicketanz“ inMaasdorf und komplettiert eine Reihe weiterer Pokale, die von Uta Schicketanzund dem Frauenteam errungen wurden. 

Ein Dank an das Tri-Team Senftenberg, es war eine gelungene Veranstaltung 

  

Sebastian Roßa 

  

  

Offene Kreismeisterschaft im EZF um den Scheibesee am 28.06.13

  

Es war das 9. EZF um den Scheibesee, ausgetragen vom SCHoyerswerda und meine 4. Teilnahme. Diesmal waren noch Uta, Martin und Silviovom Team Sparkasse-Cervelo dabei. Der 13,5 km lange Rundkurs um den idyllischenScheibesee hat viele Biegungen und ist auch leicht bis sehr wellig undstellt hohe Ansprüche an die Aufmerksamkeit des Fahrers. Nach dem Startbefindet man sich ohne Zuschauer mit Ausnahme der Streckenposten allein auf derStrecke und gestaltet sein Rennen gegen die Uhr .Das Ziel befindet sich etwa150 m vor dem Start,tangiert nicht den "Start" - nach dem Auslaufenist man sofort von der Rennstrecke - ideal! 63 Fahrer gingen an den Start.Neben der A-Klasse Ü 60  wurde zusätzlich eine Ü 70 gewertet. Uta mitihrer neuen Zeitfahrmaschine ging als erstes auf die Strecke und konnte mit21:12 das anvisierte Zeitfenster erreichen - 2.Platz bei den Frauen hinterKatja Winkler. Martin folgte motiviert mit einer guten Zeit 18:15 - 5.Platz AKund gesamt. Er landet damit auf dem 22.Platz der Bestenliste Scheibesee Männerund Uta auf den 3.Platz der Frauenbestenliste  - eine weitere Besonderheitdes Veranstalters. Als nächster startete ich, hinter mir R.Wünsche. Ichversuchte gewohnt ruhig vom Start weg zukommen und nahm sofort kräftige Fahrtauf,überholte den vor mir gestarteten Fahrer nach 4 km, passierte die Rechts-und Linkskurve nach meinem Gefühl zu langsam und ging die Strecke in RichtungWindmühlen weiter über den Umspanner an. Nach 3/4 der Strecke habe ich dieFahrzeit zugeschaltet und kurz den möglichen Zieldurchlauf kalkuliert. Dieletzten starken Wellen optimal nehmen und die letzten 500m mitMaximal-Geschwindigkeit durchs Ziel  - Zeit 21:26, 2s langsamer als 2012und 5 s als 2011. Es reichte zum AK-Sieg, F. Kretschmer folgte mit 21:40.Silvio mit St-Nr.58 am hinteren Ende gestartet, machte die Sache mit19:52 rund und damit 14.Platz in der AK. Sieger wurde Frank Helbig in17:32 vor Patrick Proksch 17:52 und Eichhorn 17:54 Die Ü 70 holte sich PeterDietze in tollen 20:13. Insgesamt ein gelungene Veranstaltung, einDankeschön  an das Team um Rocco Schäfer. 

  

 J.Scadock 

  

9. Juni 2013 – Velothon Berlin

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Es ist Sonntag – der Velothon ruft und fast 15 000 Fahrer folgen demAufruf. 

Unser Team ist auch mit 9 Fahrern am Start. 

Silke, Annett, Bernd und Konny treten beim 60-km-Rennen an. Uta, Micha,Martin, Swen und Silvio wollen es beim 120-km-Rennen wissen. 

Das Wetter passt hervorragend – Sonne und kaum Wind in der Hauptstadt; imBrandenburger Land war es wohl etwas schwerer, aber zu schaffen. 

Die Resultate können sich auch sehen lassen. 

Konny landet in ihrer AK auf Platz 1 – wieder um 10 Plätze seit dem letztenJahr verbessert, und auch die Durchschnittsgeschwindigkeit ist schnellergeworden. 

Martin benötigt für die 120 km nur 2 h und 44 min., ich finde, das istfantastisch. 

Auch alle anderen Starter unseres Teams blieben bei den 120 km unter 3Stunden bzw. bei den 60 km unter 2 Stunden und konnten so eine wirklich guteDurchschnittsgeschwindigkeit vorweisen. 

Schauen wir mal, was da im kommenden Jahr noch zu verbessern ist! 

  

K. Scholtke 

  

1. Sparkassenlauf in Oschatz am 01.06.2013

  

Gemeldet hatte ich zum Bergrennen nach Hinterhermsdorf. Die Wettermeldungenfür das Rennen waren nicht sehr ermutigend - zur Startzeit waren gewittrigeSchauer angesagt und das bei rasenden Abfahrten. 

So fuhr ich kurzentschlossen nach Thalheim, wähnte ich doch noch zweimutige "Cervelos" anzutreffen. Aber leider, das Wetter war ihnen wohlnicht gut genug. 

Als erstes lief mir Stefan Bräuer über den Weg. Bei ihm mussteich erst einmal meine Ansicht über die komische AK-Einteilung los werden -Elite bis 34 m/w und Masters ab 35 m/w - da ist für meine AK S4 kein Preis zuholen. 

Um 13.oo Uhr starteten ohne große Regenprobleme 32 "Masters"m/w, 2 min später folgte die "Elite". 

Eine 3/4-Runde konnte ich der Spitze folgen, verbrauchte jedoch wegenmeiner vorsichtigen Fahrweise viel Kraft und fiel zurück. Konnte dann aber mitArno Stoy im Paarzeitrhythmus das Rennen mit Platz 20 beenden - 5.in der AK S4,die dann doch mit Herberger, Starke und Rottmann in der Reihenfolge auf demPodest standen. 

Bei der Elite machten die Görlitzer Schubert und Schweichler den Sieg untersich aus. 

Bei den Masters holte sich wie erwartet Marek Bosniatzki den Sieg. EinSchelm meinte, die Masters ab 35 seien extra für ihn geschaffen worden. 

Bei den Frauen konnte sich erneut Christina Weidner durchsetzen. 

Fazit: Wieder super organisiert und tolle Stimmung auch dank StarmoderatorStefan Bräuer. 

  

Jürgen Scadock 

  

  

2.Platz in Kiebitz am 26. Mai 2013​

  

Eigentlich stand an diesem Tag die RTF über 170 Km in Großschönau auf denPlan. Bei dem Landregen am heutigen Sonntag hatte ich allerdings auch noch dieOption, beim 25 km-Rennen (5 x 5 Km) in Kiebitz zu starten. Besondersdas Höhenprofil der Rundstrecke sagte mir zu, da es versprach, das Feld in kleineGruppen zu sprengen. 

Und so geschah es auch. Ab der 2.Runde musste ich dann als EZ-Fahrer dieFahrt bis ins Ziel fortsetzen, aber das bin ich ja gewöhnt. Etwa  30 s vormir konnte R. Herberger den Sieg in der AK einfahren. Peter Velten folgte aufPlatz 3 etwa 1 min zurückliegend.  

Es starteten etwa  25 Fahrer, darunter als einzige Frau KatjaWinkler. 

Während der Rennzeit hatten wir nachlassenden Regen, aber starken böigenWind. 

Jürgen Scadock 

  

Radrennen auf dem Dekra-Oval in Klettwitz

  

Am 19. Mai 2013 erwartete uns ein weiteres Highlight, auf demDekra-Testoval in Klettwitz fanden die verschiedensten Radrennen statt. 

Das größte Teilnehmerfeld konnten die Einzelzeitfahrer mit 159 Starternaufweisen. Auch unser Team stand mit 10 Fahrern am Start. Martin erreichte mitdem 18. Gesamtplatz (AK-Pl. 9)und einer Zeit von 23,40 min. die beste Leistung,zeitlich knapp gefolgt von Swen in 24,28 min., der auf dem 34. Gesamtplatz(AK-Pl. 18) einkam. Erwähnenswert ist noch der 92. Platz von Jürgen, der mitseiner Zeit von 27,22 min. den 3. Platz in seiner AK errang. 

Am Paar-Zeitfahren und 4-er Mannschaftszeitfahren beteiligten sichebenfalls Fahrer unseres Teams, hier standen in erster Linie der Spaß an derTeilnahme und das Erfahrungen sammeln im Vordergrund. 

Drei Männer unseres Teams (Martin, Swen und Daniel B.) hatten aber auch danoch nicht genug, sie standen auch beim 85-km-Radrennen wieder am Start. AlleDrei konnten sich im Fahrerfeld behaupten und so waren es nur Sekunden, die sievom ersten Platz trennten. 

Das tolle Wetter am Pfingstsonntag trug zu einer guten Stimmung bei und sowird auch dieser Renntag in guter Erinnerung bleiben. 

  

K. Scholtke 

  

5.5.2013 – RTF bei den "Spremberger Stahlwaden“

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Heute geht es sehr früh los, wir fahren nach Spremberg, um an unsererersten RTF in dieser Gegend teilzunehmen. 

Silke, Konny, Bernd, Micha, Silvio, und Mirko machen sich auf den Weg undnehmen die 116 km Tour (am Ende 123 km) unter die Räder. 

Naja, das EZF in Walddrehna steckte allen in den Beinen und so ging esdieses Mal besonders Konny nicht so locker aus den Beinen. 

Aber das Wetter stimmte, die Stimmung war gut und allen hat es mal wiedergefallen. 

  

K: Scholtke 

  

Einzelzeitfahren Walddrehna

  

Am 4. Mai 2013 rief der Luckauer Läuferbund im kleinen Ort Walddrehna zumEinzelzeitfahren und viele unserer begeisterten Radfahrer kamen. Silke undKonny wollten mal wieder sehen, wie sie den Berg am Schluss erklimmen könnenund natürlich ließen es sich auch unsere Männer nicht zweimal sagen. Silvio,Martin, Micha, Bernd und Jürgen traten an, um zu gewinnen. Hat leider nicht soganz geklappt, aber immerhin ein erster Platz durch unseren Altmeister Jürgenund ein dritter Platz bei den Männern unter 40 durch Martin standen zu Buche.Nicht zu vergessen die Frauen, sie belegten nach hartem Kampf Platz zwei unddrei. 

  

K. Scholtke 

  

Spreewald-Marathon 2013

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Heute ist Samstag, d. 20.04.2013. Wir machen uns bereit für den Start beim11. Spreewaldmarathon. 

Micha nimmt den 200 km Marathon unter seine Pedalen, unterstützt von seinemFreund Wolfgang, wie auch unsere jungen Männer Martin und Daniel. 

Jürgen macht sich bei den 150 km auf den Weg, Silke, Annett, Konny, Silviound Bernd fahren die 110 km und Mirko mit seiner Freundin Nadine die 70 km. 

Das Wetter meint es gut – die Sonne scheint, es ist nicht zu kalt und derWind ist auch nicht zu heftig. 

Am Ende des Tages hatten alle viel Spaß und wollen im nächsten Jahr wiederdabei sein. 

  

K. Scholtke 

  

  

Einzelzeitfahren in Straupitz 2013

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Es ist wieder so weit, der Spreewaldmarathon wirft seine Schatten voraus.Am 19.04.2013 steht zunächst das Einzelzeitfahren über 8km in Straupitz an. 

Acht Fahrer unseres Radsportclubs gehen an den Start – Silke, Konny,Martin, Silvio, Jürgen, Daniel, Micha und Bernd. 

Alle geben ihr Bestes, die Frauen erreichen wieder einen Podiumsplatz inihren jeweiligen Altersklassen. Silke wird Zweite in der S2 und Konny Erste inder S4. Aber auch die Männer erreichen gute Zeiten, Jürgen wird sogar Fünfterin der S4 mit 13:16:343 min., Martin kommt mit einerDurchschnittsgeschwindigkeit von 41,50 kmh auf dem 16. Platz in seiner AK einund erreicht bei 250 Teilnehmern einen fantastischen 25. Gesamtplatz. 

  

K. Scholtke 

  

  

  

  

  

  

  

  

Saisonauftakt in Märkisch-Buchholz

  

Mit 3 Wochen Verspätung startete der Saisonauftakt in Märkisch-Buchholz am14. April 2013. 

Der Winter hatte sich gerade verabschiedet. Noch war dieWeihnachtsbeleuchtung, jedoch kein Maiwuchs zu sehen. Aber es herrschten andiesem Tag bereits angenehme Temperaturen, zu sehen an der Beinfreiheit unseresFahrers. 

88 Fahrer gingen an den Start, unser Team Sparkasse-Cervelo diesmal mit 2Fahrern, Martin und ich. 

Die innere Uhr zeigte sich skeptisch wegen der wenigen Trainingskilometer. 

Dann rückte die Startzeit heran, es war mein achtes EZF auf dieser Strecke. 

Somit taktisch auf die Strecke eingestellt, erreichte  ichdennoch eine achtbare Zeit von 17:21, nur 11s langsamer als im Herbst. Zudiesem Zeitpunkt hätte es noch zu Platz 1 gereicht. 

Hier reichte es nur zum 4. Platz, Carsten Opitz vom LRT Lübben war 6sschneller. 

Martin erreichte mit 15:07 eine beachtliche Zeit, was er selbst nicht sosehen wollte. Platz 23 gesamt - 

12.in der Altersklasse - im Vergleich 16s schneller als Kai-Uwe Beyer. 

Es siegte Stefan Räth vor Enrico Heynowsky, beide mit Zeiten unter 14 min. 

Bei den Frauen siegte Solveig Kriese mit 16:26 vor Tina Heinzmann 16:42 undElke Reich mit 17:16. 

 Fazit: 

Gute Organisation und erstklassiges Rennen - für alle Sparkasse-Cervelo‘sempfehlenswert, um  die 

Frühjahrsmüdigkeit zu beseitigen. 

   

Jürgen Scadock 

 

 

 RSC Bad Liebenwerda e.V.